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Fazit, Kosten, Route & Infos

  • Autorenbild: Tobi
    Tobi
  • 19. Sept. 2025
  • 19 Min. Lesezeit

November/Dezember 2025

Ein unbeschreibliches tolles Land, welches nur zu empfehlen ist.


In diesem Blog gehe ich auf die Nationalparks, unsere Hotels, Orte und unsere Route ein. Zusätzliche kommen noch zwei Parks dazu, die wir besucht haben, aber nicht in den Blogs/Vlogs, wo ich mich informiert habe, entdeckt habe.


Alles ist natürlich eine subjektive Meinung.


Dazu kommen noch Infos zu allgemeinen Themen und unsere Kosten.



NATIONALPARKS:


Hier geht es nach der Reihenfolge, wie wir sie besichtig haben.


  1. Corcovado

Eintritt: Gibt es nicht direkt, da man ihn nur mit Guide bzw. Tour rein darf. Diese sollte man im Voraus buchen, da nur 150 Menschen am Tag rein dürfen (wie weit dies nun kontrolliert wird, kann ich schlecht beurteilen).


Wir haben ein Kombiticket mit einem Tag den Nationalpark und dem anderen Tag eine Schnorcheltour zur Insel Cano, die auch zu dem Park gehört gebucht. Pro Person bezahlten wir 160 € über Tripadvisor.


Vorort kann man auch welche Buchen, doch sind die Preis 10 % teurer, als im Internet.


Unser erster Nationalpark und wir haben viele Tiere gesehen. Leider kein Faultier oder ein Taipir.


Im Nachhinein bin ich immer noch zwiegespalten. Lohnt es sich, oder nicht?


Für den Preis und die Bootsfahrt, die nicht gepolstert ist und irgendwann weh tut und dazu, dass man durch das Wasser (mit eventueller Technik) ins Boot muss und auf der Rückfahrt der Weg durch das Wasser sehr steinig ist, würde ich es nicht noch einmal machen.


Was man hier sieht, wird man auch in den anderen Parks sehen können.


Die Schnorcheltour dagegen ist schon ziemlich cool. Hier ging es nicht um bunte Fische, sondern um mit Rochen, Haien und Schildkröten zu schwimmen. Diese Tiere haben wir gesehen und auch wenn das Wetter zum Anfang nicht mitgespielt hat, war es ein voller Erfolg.


Von der Bootsfahrt sahen wir auch noch Wale und Delphine.


PS: Taschen werden bei der Wanderung durch den Nationalpark akribisch kontrolliert. Wasser in Plastikflaschen (Plastik allgemein), Drohnen, Feuerzeuge, Tabakwaren (auch E-Zigarette) und Essen (Mittag gibt es bei jeder Tour) dürfen nicht mit rein genommen werden.



  1. Manuell Antonio

Eintritt: 15,89 €/Person. Tickets kann man nur Online erwerben und man bucht einen Slot.


Der Slot ist schon relevant. Wenn man den 7 Uhr Slot bucht, dann ist man zum Anfang fast alleine im Park und kann mit guten Augen viel sehen.


Ab 8 Uhr wird es bis 9 Uhr richtig voll. Hier steht man richtig an und es ist sehr überlaufen. Diese Zeit würde ich nicht empfehlen. Da man auch zu diesen Zeiten am meisten angequatscht wird und irgendwelche Guides ihre "Hilfe" verkaufen wollen ( diese dürfen aber nicht in den Park und begleiten einen nur vor dem Park).


Wenn man einen Guide haben möchte, dann Online vorher bestellen oder von einem seriösen Anbieter. Vorort haben wir mitbekommen, dass viele Sauer waren, weil sie dachten, dass die Guides mit reinkommen. sie haben aber kein Ticket und dürfen nicht rein.


Wachsam sein.


Unsere Meinung: Ihr braucht keinen Guide. Es sind so viele Truppen unterwegs und wenn viele Menschen an einem Punkt stehen und fotografieren, dann kann man sich einfach dazu stellen und alles sehen und in seinem Tempo besichtigen.


Der Weg geht ca. 1 Kilometer. Hier sieht man richtig viele Tiere (besonders Faultiere) und es verläuft sich (wenn man so wir wir um 10 Uhr erst rein geht) sehr gut.


Danach kommt ein Bistro, welches sehr überlaufen ist und dazu noch teuer und dann wunderschöne Strände, wo die Meisten ihren restlichen Tag verbringen.


Unsere Meinung:


Lauft die Wanderwege, freut euch auf die Tiere und geht, wenn man will, an dem Strand vor dem Eingang baden. Hier ist es nicht ganz so voll bzw. verteilt sich mehr und man kann in den Kiosken vor dem Strand alle Getränke zu guten Preisen erwerben. Das Wasser und der Sand ist genau so schön, wie im Park drin.


Dazu gibt es auch eine riesen Auswahl an Restaurants, die besseres und preiswerteres Essen anbieten, als das Bistro.


Der Park ist ein Muss und sollte bei jeder Route mit eingebaut werden.


Ein Hotel mit Parkplatz vor dem Park wäre auch sehr angebracht.


PS: Hier gibt es auch Taschenkontrollen. Bei mir wurde es sehr halbherzig kontrolliert. Bei Jule wurde schon mehr geguckt.


Bei dem Onlinekauf von der Tickets muss man alle Daten eingeben. Diese werden nicht kontrolliert. Hauptsache der Barcode sagt okay. Den Reisepass mussten wir nicht vorzeigen. Also kann man einfach irgendwas eingeben. Hauptsache es ist bezahlt.


  1. Carara

Eintritt: 9,78 €/Person. Auch dieses Ticket kann man nur Online erwerben.


Tolle und einfache Wanderwege. Wir haben fast gar keine Tiere gesehen, aber er ist trotzdem sehr schön. Besondern der Dschungel mit viele Blumen wussten zu gefallen.


Er ist kaum überlaufen.


Wenn man Zeit hat, kann man ihn machen, aber ein wirkliches Highlight ist es nicht.

  1. Palo Verde

Eintritt: 11,73 €/Person. Tickets kann man Vorort oder Online erwerben.


In diesem Park kann man mit dem Auto von Punkt zu Punkt fahren. Die Straße ist wirklich sehr schlecht und wenn es viele Tage hintereinander vorher geregnet hat, wäre ein 4x4 vom Vorteil. Auf jedenfall ein höheres Fahrzeug ist Pflicht. Alles andere wäre nur eine Qual.


Außer den Weg mit dem Steg, fanden wir ihn schlecht organisiert.


Die Wanderwege sind gar nicht markiert und man steht oft vor einem Rätsel, wo es denn nun hingehen sollte. Dazu kommen extrem viele Stechmücken, die einem dem Weg vermiesen.


Der Weg mit dem Steg ist super und sehr schön. Man kann viele Vögel beobachten.


Trotzdem ist die Infrastruktur so schlecht, dass wir ihn gar nicht empfehlen können.

  1. Rincon de la Viega

Eintritt: 14,67 €/Person. Nur Online zu erwerben.


Diesen Park muss man auch unbedingt besuchen. Wichtig ist, seit unbedingt mit der Eröffnung um 8 Uhr dort (auf deren Webseite steht zwar 7 Uhr, aber das stimmt nicht). Nach um 9 Uhr füllt es sich immer mehr und ab um 10 Uhr ist kaum ein treten mehr möglich, da hier so viele Reisetruppen ankommen.


Das Highlight dieses Parkes ist der 3,2 Kilometer lange "Las Pailas Trail". Hier sieht man viele Vulkanische Aktivitäten und riecht viel Schwefel.


Der Weg ist super zu laufen und für jeden machbar. Die vielen Silberhaar Gruppen haben es uns bewiesen.


Wenn man einen der schönsten Wasserfälle in Costa Rica sehen möchte, sollte man (wenn man um 8 Uhr gleich drin ist), nach links laufen. Beim Rest der Attraktionen verteilt es sich sehr gut.


Wer noch Lust, Zeit, Kraft und gut zu Fuß ist, sollte unbedingt noch den Wasserfall Trail machen.


Nach 2,5 Kilometern gibt es eine Gabelung. Wir haben uns für den linken Wasserfall, den La Cangreja entschieden.


Der ganze Weg ist schon sehr anspruchsvoll und hin und zurück muss man 10 Kilometer wandern. Vieles ist im Schatten, aber die ersten 2 Kilometer und der letzte hat es in sich.


Dafür wird man mit einem traumhaften Wasserfall entschädigt.


Nur der Las Pailas Trail ist schon so lohnenswert und hier kann man auch einen wunderschönen Wasserfall sehen.

  1. Volcan Teorio

Eintritt: 11,70€/Person. Nur Online zu erwerben


In diesem Nationalpark liegt das Hauptmerkmal auf den Wasserfall "Rio Celste". Dieser ist bestimmt der bekannteste im ganzen Land.


Der Weg geht am Anfang nur Bergauf, bis man zur Gabelung kommt.


Hier hat man die Wahl 250 Stufen zum Wasserfall runter zu laufen oder man läuft weiter Bergauf und kann sehen, wie zwei Flüsse zusammenführen und bei einem Zusammenfluss von zwei klaren Flüssen, entsteht eine natürliche Reaktion, sodass die Farbe des Wassers Blau wirkt.


Wir haben hier 3 giftige Schlangen gesehen und viele Vögel.


Wenn man später die Stufen zum Wasserfall runter laufen möchte, erwartet einem eine Menschenschlange.


Die Aussichtsplattform ist gesperrt und so kommt man gerade einmal nur 60 Stufen runter, um nur von einem Winkel den Wasserfall sehen zu könne. Sehr schade und es steht auch nirgends dran.


So lange sie die Plattform nicht wieder eröffnet hat, lohnt sich dieser Park meiner Meinung nach nicht. Da gibt es schönere Sachen im Land.

  1. Volcan Poas

Eintritt 14,59 €/Person plus 5 € für das Parken. Tickets kann man nur Online erwerben.


Es gibt genau zwei Sehenswürdigkeiten in diesem Park. Einmal der Krater, mit einem kleinen blauen See mittendrin und zum anderen die Lagune.


Die Wege sind gut zu laufen und mit viel Glück kann man beides sofort sehen.


Als wir ankamen war alles bedeckt von Wolken. Bei der Lagune warteten wir ca. 20 Minuten und wurde belohnt. Die Lagune liegt mitten im Dschungel und sieht einfach nur wunderschön aus.

So gut die Sich auch war, zog es sich nach 4 Minuten wieder zu und man sah nicht.


Beim Krater hatten wir auch viel Glück, dass die Wolken sich kurz verzogen haben und meinen einen traumhaften Blick erhaschen durfte. Leides haben die den See im Krater nur zu einem ganz kleinen Teil gezogen.


Das Wetter war außerhalb des Parkes super. Keine Wolke am Himmel und viel Sonnenschein. Doch auf 2708 Meter ist alles ein bisschen anders.


Wir fanden ihn super, auch wenn er dafür überteuert ist. Besonders das mit dem Parken finde ich eine Frechheit.

  1. Cahuita

Eintritt: Es gibt zwei Eingänge.


Es gibt den Eingang "Chauita". Dieser ist theoretisch kostenlos. Nach einer halbherzigen Taschenkontrolle, kommt man an ein Häuschen an. Dort muss man sich mit Daten in ein Buchen eingetragen (diese werden nicht kontrolliert. Also kann man eigentlich angeben was man möchte) und danach wird nach einer Spende gefragt. Auf einem Schild steht was von 5 $. Man kann aber auch gar nichts geben oder 1.000 Colon (ca. 1,70 €). Ist halt jedem selbst überlassen.



Dann gibt es den Eingang "Puerto Vargas. Hier muss man Eintritt bezahlen. Dieser kostet pro Person 4,90 €. Hier muss man nicht Online das Ticket erwerben. Vorort kann man auch mit Karte bezahlen, auch wenn dies durch das schlechte Wlan ein bisschen dauern kann.

Bevor ich nun auf beide Eingänge eingehe, kann man dazu sagen, dass man den "kostenlosen" Eingang benutzen kann und zu dem in Puerto Vergas laufen kann. Der Weg ist 8,6 Kilometer lang.


Unser erster Gedanken war, die Strecke zu laufen und diese dann wieder zurück. Doch ist es zeitlich einfach nicht machbar, es denn, man rennt durch, was natürlich nicht Ziel des Zweckes ist.


Die andere Möglichkeit ist, dass man die 8,6 Kilometer bis zum anderen Ende läuft, was machbar ist, aber man dann von dem Ausgang in Puerto Vargas entweder 4 Kilometer zurück über den Straßenweg nach Cahuita läuft (nicht spannend) oder sich ein Taxi oder ein Bus nimmt.


Da wir aber beide Eingänge in Ruhe besichtigen wollten, haben wir beide separat genommen.


So kommen wir nun zum Chauita Eingang.

Hier werde ich schon Spoilern und sagen, dass es mit Abstand der schönste ist.


Vom Eingang hat man einen 1 Kilometer langen Weg durch den Dschungel.


Hier sieht man schon unglaublich viele Faultiere und Affen. Schlangen haben wir erst beim zweiten Besuch in diesem Eingang gesehen.


Alle paar Meter hat man eine Abzweigung zum karibischen Meer, mit wunderschönen Stränden.


Wenn man also dazu auch noch super baden möchte, ist es der perfekt Ort. Bis September (manchmal auch bis Oktober) nisten hier auch noch die riesen Schildkröten.


Dieser Kilometer ist ein Traum und ein absolutes Muss.


Danach geht es 3 Kilometer direkt am Strand entlang. Die Wegen werden schlechter, aber auch wunderschön. Leider gibt es nur noch sehr kurze Abschnitte durch den Dschungel, sodass man nicht mehr viele Tiere sehen kann.


Tipp: Lauft bis zum Ende der großen Brücke (die werdet ihr schon sehen). Hier kann man auch noch einige Faultiere sehen.


Ansonsten reicht der 1 Kilometer lange Weg. Selbst für die, welche auch baden wollen. Die schönsten Strandabschnitte sind hier.


Vor dem Eingang versuchen euch Einheimische anzuwerben mit kostenpflichtige Parkplätze. Ignoriert sie einfach. Selbst wenn ein Aida Kreuzfahrtschiff kommt, gibt es noch genügen kostenlose Parkplätze am Straßenrand. Man muss nicht mehr als 1 Minute laufen.


Bloß nicht beirren lassen.


Auch trinken und Essen. Nehmt nicht alles direkt am Eingang. 2 Minuten weiter ist alles um 50 % preiswerter.

Eingang 2.


Hier bezahlt man einen festen Eintrittspreis und kann davor parken.


Dann geht es 2,2 Kilometer über einen Steg durch ein Sumpfgebiet.


Man wird hier nicht viele Tiere sehen, die man sich wünscht. Uns ging es eher um Reptilen und um auch den Eingang zu beurteilen können.


Mit unseren Adleraugen haben wir ein braunen Frosch und eine Schildkröte gesehen. Waschbären und Affen laufen auch viele rum, aber das war es dann auch.


Die Natur ist wunderschön und es hat eine ganze andere Fauna als die Anderen.


Für uns war es trotzdem eine leichte Enttäuschung.


So bleibt zu sagen, nehmt einfach den Chuita Eingang. Bezahlt was ihr für richtig haltet (spenden würde ich persönlich für diese gute Infrastruktur des ersten Kilometers immer).


Hier seht hier viele Tiere, habt alle paar Meter super Zugänge zu traumhaften Strände und man hat im Normalfall sehr viel ruhe für sich.


Vor jedem Eingang werden ihre Dienste als Guide anbieten.


Wir haben sie nicht genommen. Man sieht die Tiere auch wirklich so. Besonders, wenn ihr diese Seite zum Ende macht.


Einfach nach oben gucken und langsam laufen. Hier geht es hauptsächlich um Faultiere. Wir haben hier 8x so viele gesehen wie in den anderen Wochen zusammen (alle jeweils ohne Guide)









  1. Tortuguero



Das waren nun unsere Nationalparks und für uns bleiben die folgenden ein absolutes Muss:


Manuell Antonio, Rincon de la Viega, Volcan Poas und Cahuita.


Volcan Teorio auch, wenn die Aussichtsplattform wieder zugänglich ist.

Orte:


Chronologisch angeordnet nach unserer Reise:


  1. San José

Ich würde mal behaupten, dass 99,9 % der Touristen hier starten werden (paar ausnahmen, die über Panama einreisen).


Diese Stadt ist einer der unattraktivsten Großstädte die ich je gesehen habe.


Einzig den Zentralmarkt fanden wir interessant.


Wenn man Nachmittags landen sollte, würde ich die Stadt komplett auslassen.


Kommt man Spätabends oder Nachts an, dann einfach ein Hotel am Flughafen nehmen und danach weit weg fahren.


In unserem gesamten Urlaub haben wir von keinem gehört, dass irgendjemand die Stadt toll fand. Selbst die Einheimischen mögen sie nicht wirklich.

  1. Drake Bay

Die Anfahrt dort hin hat es schon in sich, doch durch viele neue Brücken, braucht man keine Flüsse mehr durchqueren (schade eigentlich). Doch ein SUV sollte es mindestens sein. Wenn es geregnet hat, ist ein 4x4 vom großen Vorteil.


Der Ort Drake Bay ist klein, aber wunderschön.


Ab 21 Uhr ist hier totentanz. Wer als Nachleben mit vielen Bars und allgemein viel Tourismus haben möchte ist hier vollkommen falsch.


Paar Restaurants, viele kleine Unterkünfte und paar Supermärkte.


Der Strand ist sehr schön, aber so richtig zum Baden hat er nicht eingeladen. Aber es war super, dort zum Abend ein Kaltgetränk zu genießen und auf den Sonnenuntergang zu warten.


Da man die 35 Kilometer schlechte Strecke fahren müsste, um woanders hinzufahren, bleibt man auch in dem Örtchen und genießt einfach auf der Terrasse/Strand einfach das Wetter und die tolle Aussicht.


Durch die Anfahrt hierher ist es auch gar nicht überlaufen und super Idyllisch. Wir fanden es hier einfach nur Traumhaft und würden diesen Ort immer wieder Wählen für einen drei Wochen Trip in diesem Land.


Unterkunft:



Diese Unterkunft bietet für ca. 35 €/Nacht nichts spektakuläres, aber wir fanden sie super. Bequemes Bett, eine super Dusche, sehr gutes Wlan, super nette Gastgeber und eine kleine, aber tolle Terrasse.


Dazu ist man innerhalb von 3 Minuten am Strand (dieser ist der Treffpunkt für alle Touren), gegenüber ist ein großer Supermarkt, wo man alles bekommt und der Preiswerteste werden sollte in unserem Urlaub und man hat viele Essensmöglichkeiten neben an.


Frühstück gab es nicht, aber das wollten wir auch so, da unsere zwei Toure vor um 6 Uhr begonnen haben.


Doch gab es eine tolle Gemeinschaftsküche (es gibt nur drei Zimmer). Dort waren wir Selbstversorger und genossen unser Essen auf der Terrasse und wenn einem was gefehlt hat, ist man schnell rüber zum Supermarkt.


Diese Unterkunft ist nur zu empfehlen.


Auch die anderen Unterkünfte in der Gegend sind nicht mit Luxus bestückt und es würde auch nicht in diesem Ort rein passen.


Unternehmungen:


Der Hauptgrund um hier her zu kommen, ist der Nationalpark Corcovado.


Da wie oben beschrieben, gehen die Touren dort hin hauptsächlich von Puerte Jiménez oder Drake Bay los.


Wir haben uns für Drake Bay entschieden, weil die Bootsfahrten zum Nationalpark von hier aus, eine Stunde weniger sind (pro Weg) und wir so zwei Stunden mehr Zeit hatten den Park zu besichtigen.


So ist ganz klar, dass man Corcovado mit einer geführten Tour besichtigen wird.


Wir hatten noch eine Schnorchel Tour zur Insel Cano.

Für uns hat sie sich gelohnt, da wir Rochen, Haie und Schildkröten gesehen haben.


Bunte Fische, mit tollen Korallenriffen, wird man hier nicht sehen, aber darum ging es uns auch nicht.


Ansonsten können wir noch den Drake Bay Hiking Trail empfehlen. Es läuft sich gut und man kann einige Hängebrücken überqueren.


Er macht viel Spaß und die Natur ist super. Im Nachhinein wären wir diesen Weg gerne komplett gelaufen, anstatt den Nationalpark mit der geführten Tour zu sehen.


Bitte nicht falsch verstehen: Die Tour war gut und wir haben viel gesehen, aber später stellt man fest, dass man auch so viel sehen wird und das ohne so eine teure Tour.


Dazu gibt es hier viele Nachttouren, die auch super sein sollen, aber wir sie nicht am Anfang der Reise machen wollten, da wir die Hoffnung hat, auch so alles zu sehen (was wir auch taten).



Nächte:


Wir waren hier drei Nächte und die würde ich auch empfehlen.


Der Weg dorthin nimmt einiges an Zeit, aber er ist trotz des schlechten Zustandes wunderschön.


Einen Tag würde ich für die Schnorcheltour einplanen und einen für den Nationalpark oder einfach nur den Drake Bay Trai.

  1. Antonio

Diese Stadt ist nur auf Tourismus aus und trotzdem mit viel Flair.


Es gibt hier viele Bars, Restaurants und viele Möglichkeiten Souvenirs einzukaufen.


Auch an Aktivitäten mangelt es nicht.


Dazu wunderschöne Strände die nach einem rufen und einen tollen Nationalpark. Hier muss man einfach in einer Costa Rica Reise hin.


Unterkunft:



Mit Ausnahme von unserem Bubblehotel, die mit großen Abstand teuerste Unterkunft die wir in diesem Urlaub hatte (86,43 €/Nacht).


Wichtig war für uns die Nähe zum Eingang vom Nationalpark (50 Meter) und ein Parkplatz. Diese zwei Merkmale würden wir auch nur empfehlen bei Auswahl der Unterkunft in diesem Ort.


Unser Unterkunft gehört eigentlich zum El Faro Beach Hotel.


Doch ist es hier kein klassisches Hotel, sondern ein riesen Apartment mit einer super Küche, einem großen Wohnzimmer, zwei Betten und ein super Bad.


Wlan ist auch sehr gut.


Es ist nicht teurer als das Mutterhotel und wir haben lieber mehr Platz.


Dazu hatten wir zwei Terrassen und eine super Aussicht auf den Nationalpark.


Frühstück gab es a la Carte im El Faro und war sehr gut.


Der Strand ist auch gerade einmal 300 Meter entfernt und so können wir diese Unterkunft nur wärmstens empfehlen.


Unternehmungen:


Absolute Nummer Eins bleibt der Nationalpark, den man sich wirklich nicht entgehen lassen sollte.


Nicht weit entfernt ist der Rainmaker. Dieser ist nicht weit entfernt und ein besonderes Erlebnis. Erst recht, wenn man auf Wasserfälle, Hängebrücken und tolle kleine natürliche Pools steht, in den man auch noch baden kann. Für einen Preis von 23,76 €/Person ist der Eintritt zwar nicht ganz günstig, aber auf jedenfall seinen Preis wert.


Ansonsten gibt es noch einige Zipline und Rafting Tours.


Am Strand außerhalb des Nationalparks kann man auch sehr empfehlen und hat durch die Bars, Lokale und Supermärkte doch mehr reiz, als der im Nationalpark.


Nächte:


Wir waren zwei Nächte hier und die haben auch vollkommen ausgereicht.


Nachmittags kamen wir erst an und da war dann vor dem Eingang des Nationalparks nicht mehr viel los.


So konnten wir entspannt zu unser Unterkunft fahren und gleich den Strand besichtigen und dort bei einem traumhaften Sonnenuntergang ein Kaltgetränk genießen.


Am nächsten morgen sind wir gleich in den Nationalpark reingegangen und haben danach den Rainmaker Park besucht.


Für uns war das vollkommen ausreichend und perfekt.


Wer auf Zipline, Rafting und Strand fixiert ist, der kann hier locker 4 Nächte verbringen.


  1. Miramar

Diesen Ort haben wir eigentlich nur als Zwischenstopp genutzt, da uns der Weg nach Curubande zu weit gewesen wäre und wir ein Bubblehotel gefunden haben, wo wir unbedingt schlafen wollten.


Auf dem Weg von Antonio bis Miramar gibt es paar Wasserfälle und einen Nationalpark.


Alles ist jetzt nicht unbedingt der Rede wert und das hat uns gut gepasst, da wir viel Zeit in diesem Hotel auskosten wollten.


Unterkunft:





Mit einem Preis von 142,17 €/Nacht war es schon ordentlich teuer für Costa Rica, doch war die Aussicht genial.


Auch in einer durchsichtigen Kugel zu schlafen, war ein richtig tolles Erlebnis.


Wann war komplett für sich und gestört. Außer Tiere und die pure Natur konnte man hier super abschalten und abends den Whirlpool auf der Terrasse genießen.


Ein geniale Erfahrung und ich würde hier immer wieder eine Nacht verbringen. Leider war das Frühstück (welches einen zur bestellten Uhrzeit gebracht wurde) nicht so besonders, aber auch nicht schlecht.

  1. Curubande

Diesen Ort haben wir wegen der Nähe zum Nationalpark Rincon de la Vieja ausgesucht.


Er ist überhaupt nicht touristisch und konnten in einem versteckten einheimischen Lokal das beste Essen auf dieser Reise verspeisen.


Ansonsten gibt es es hier auch viel Natur und einige Wasserfälle, die leider nicht so leicht zu erreichen waren.


Unterkunft:




Für 49,28 €/Nacht kann man hier schlafen und es war die schlechteste Unterkunft in unserem Urlaub hier.


Zimmer waren sehr klein (okay, dies wussten wir vorher), dreckig, die Türen waren nicht dicht, sodass viele Insekten und Kakerlaken im Zimmer waren.


Wir mussten unsere Zimmer tauschen deswegen, trotzdem war es in keinem wirklich besser, außer das wir zum Schluss keine Kakerlaken mehr drin hatten.


Die Dusche war sehr schlecht und kaum warmes Wasser.


Einzig der Pool war sehr schön.


Das Frühstück war gut, aber wir wurden gefragt, ab wann wir denn unserer am ersten Morgen erhalten möchten. Von 6 bis 9:30 Uhr gibt es Frühstück. Da wir sehr früh los wollten, nahmen wir gleich das Angebot mit 6 Uhr morgens an.


Doch war an diesem Morgen noch keiner dort und wir mussten rum fragen, bis jemand nicht gut gelaunt unser Frühstück zubereitet hat (dann darf man diese Uhrzeit nicht anbieten).


Für diesen Preis überhaupt nicht empfehlenswert.


Unternehmungen:


Der Nationalpark. Eindeutig und dieser nimmt auch den ganzen Tag ein, wenn man wie wir noch den 10 Kilometer Wanderweg zu einem Wasserfall nimmt.


So schlecht die Unterkunft auch war, hat dieser Park alles vergessen gemacht und war eines der Highlights auf unserer Reise.


Nächte:


Zwei reichen unserer Meinung vollkommen aus.



  1. Fortuna

Auch dieser Ort ist voll auf Tourismus aus, aber sehr schön und hat viel bieten.


Er ist nicht ganz so überlaufen wie Antonio, aber hat wahrscheinlich mehr zu bieten.


Wir waren hier leider nur eine Nacht dort.


Unterkunft:




Für ca. 59 €/Nacht ist es schon absoluter Mittelmaß und die schönste Unterkunft, die wir auf dieser Reise hatten.


Ein geräumiges, kleines Häuschen mit einer Terrasse Richtung Dschungel und man kann hier sehr viele Vögel beobachten.


Die Lage ist schön ruhig, trotzdem hat man fußläufig alles was man braucht.


Super Wlan, sehr gute Dusche und bequeme Betten. Dazu eine kleine Küche und der Pool ist auch sehr nett.


Das Frühstück war sehr gut. Man kommt nur nicht so richtig zum Essen, da man die ganze Zeit am Vögel beobachten ist.


Für uns eine ganz klare Empfehlung, wenn man in Fortuna ist.


Unternehmungen:


Rio Celste haben wir auf den Weg dorthin besucht und den muss man schon machen (wenn die Aussichtsplattform repariert ist).


Ansonsten gibt es noch den Vulkan, der meist Bedeckt ist. Wer ganz viel Zeit hat, kann auf einen guten Tag warten und ihn dann sehen. Wir hatten nicht diese Zeit und haben ihn leider auch nicht wirklich gesehen.


Hier gibt es auch viele Rafting und Zip Line Touren.


Nächte:


Wir waren leider nur eine Nacht hier und hätten gerne mindestens zwei gehabt.


Zwei würde ich auch empfehlen.



  1. Sabana

Diese Region war schwierig auszuwählen. Es gibt genau eine Strecke um den ganzen Berg. Hier gibt es so viel zu sehen und wir haben uns für den unteren Teil entschieden, weil der Nationalpark nicht weit davon entfernt war. Man hätte hier auch jeden Tag woanders schlafen können, aber das wollten wir nicht.


Es gibt einige größere Örtchen und alles hat viel Flair.


Unterkunft:




Sehr hoch gelegen, gibt es hier viele kleine Bungalows.


Die Größe ist sehr gut und alles ist sehr gemütlich. Von 18 bis 20 Uhr gibt es einen Kaminservice. Da es oben auf den Bergen frisch wird, ist dies ein toller Service, den wir gerne beansprucht haben.


Es gibt auch eine Badewanne, welche man leider nicht vollkommen mit warmen/heißen Wasser füllen konnte, auch das Wlan ist schlecht.


Ein Küche gibt es auch, aber nur mit genau 2 Tassen. Das wars.


Das Frühstück war ausgezeichnet, so wie die Dusche und das Personal.


Für einen Preis von 69 €/Nacht haben wir schon erwartet, dass man mindestens eine Badewanne voll mit warmen Wasser machen kann und das die Küche mehr zu bieten hat, als zwei Tassen.


Ansonsten fanden wir die Lage und den Rest doch sehr gut und wegen dem tollen Frühstück und dem Kaminservice könnten wir es empfehlen, aber wir denken, da findet man in der Region bestimmt noch was besseres.


Unternehmungen:


Ganz oben sollte der Nationalpark Vulcan Poas stehen.


Dann gibt es auf dem Weg nach San Miguel noch einige Wasserfälle zu sehen und viele tolle Viewpoints.


Den Park Blue Falls müssen wir auch nur mehr als empfehlen.


Außer den Blue Falls nimmt alles nicht viel in Anspruch, aber die Zeiten zu fahren dauern durch die Serpentinen halt lange und man bleibt gerne überall stehen und genießt die Aussicht.


Auch viele Kaffeeplantagen kann man hier bewundern und es werden viele Touren zu diesen Angeboten.


Nächte:


Wir waren drei Nächte hier und die sind auch perfekt für diese Region.

  1. Chauita

Das Paradies in Costa Rica. Direkt am karibischen Meer. Der Ort ist klein und hat einige Lokale und paar größere Supermärkte.


Dafür, dass hier der "kostenlose" Eingang zum gleichnamigen Nationalpark ist, wirkt es nicht sehr touristisch und auch nicht überlaufen, außer es kommt ein Kreuzfahrtschiff an.


Wer ein bisschen mehr Trubel möchte, der kann nur paar Kilometer weiter im Ort Puerto Viejo übernachten. Hier schliefen wir die erste Nacht.


Hier ist sehr viel los und es gibt viele Lokale, die sehr lange auf haben. Man kann die Nächte zum morgen machen.


Wir waren froh, dass wir 4 von 5 Nächten in Cahuita geschlafen haben.


Auch, weil in der Nähe von unserer Unterkunft der schönsten Strand für uns war.


Der Perfekte Ort um zur Ruhe zu kommen und ein perfekter Abschluss.


Unterkunft:



Für 49 €/Nacht bekommt man hier eine tolle Doppelhaushälfte, mit einer genialen Terrasse, blick in den tollen Garten und dazu ein Küche mit allem was man braucht, um sich selber zu versorgen.


Das Bett war sehr gut und die Dusche auch. Wlan war spitze und der Weg zu Strand nur 4 Minuten.


Leider konnte man nur Bar bezahlen (die wertvollen Punkte).


Ansonsten können wir diese nur empfehlen und würden sie immer wieder nehmen.


Der Pool ist für Nachts auch gut zum erfrischen.


Unternehmungen:


Eingang eins (kostenlos) Nationalpark Cahuita. Hier sieht man sehr viele Tiere und hat traumhafte Strände ganze Zeit neben sich.


Eingang zwei (4,90 €). Hier sahen wir leider nicht viele Tiere und die Strände sind auch nicht so schön.


Richtung Panama fahren. Die Strecke direkt an der Grenze (bzw. dem Fluss) ist einfach nur wunderschön und ein Muss.


Catarata Finca Two Waters.


Der Weg zum kleinen Wasserfall ist sehr schön und man kann sich dann dort auch im "Pool" abkühlen.


Hier sahen wir ganze viele rote Frösche.


Ansonsten die Seele baumeln lassen und Strandhopping machen. Es gibt hier mehr als genügend und für jeden wird was dabei sein.


Route:


Vom Ablauf (erst Pazifikseite, dann den Norden und zum Schluss die Karibikseite) würde ich immer wieder empfehlen.


Bei drei Wochen falls man Abends/Nachts in San Jose landet:


1 Nacht San Jose

3 Nächte Dark Bay

1 Nacht Puerto Jimenez (oder Umgebung)

2 Nächte Anontio

2 Nächte Curubande

2 Nächte Fortuna

2 Nächte Sabana

2 Nächte Tortugero

4 Nächte Cahuita

1 Nacht San Jose


Mehr Zeit geht natürlich immer.


Bei nur zwei Wochen, würde ich Dark Bay und Puerto Jimenez auslassen.


Kosten:


Flug mit Sitzplatz und Gepäck

1.810,00

Upgrade Premium Economy(Hinflug)

360,00

Upgrade Business Class(Rückflug)

92,77

Auto 1

52,00

Auto 2

451,09

Unterkünfte

1220,09

ESim (unbegrenztes Datenvolumen)

62,90

Tankgeld

177,90

Nationalparks

166,54

Rainmaker

47,51

Blue Falls

45,80

Taschengeld

1.216,32

Gesamt

5.702,92


Infos zu den Kosten:


Costa Rica ist kein billiges Land und für Selbstversorgen sehr teuer.


Am Anfang der Reise waren wir sehr schockiert, wie teuer Wasser ist. Den fast selben Preis wie Bier oder Cola.


Wasser 1 Liter = 1,80 €

Bier 0,725 Liter = 1,80 €

Cola 1,25 Liter: 1,80 €


Zum Glück gab es in fast jeder Unterkunft einen Wasserspender.


Lebensmittel sind auch um 20 % teurer als in Deutschland.


Dafür ist die Qualität bei Obst und Gemüse um ein vielfaches besser als in Deutschland.


Trotz dieser hohen Einkaufspreise für Lebensmittel und trinken, ist Essen gehen dafür sehr preiswert (außer in den extremen Tourigebieten).


Hotels sind auch preiswert und wir waren bis auf eine Unterkunft immer mehr als zufrieden und das bei einem Durchschnittspreis von 58,10 €/Nacht (ohne Bubblehotel wären wir bei ca. 54 €/Nacht).

Zu diesen gab es zu 2/3 immer Frühstück).


Der Liter Benzin kostete im gesamten Urlaub und an jeder Tankstelle 1,10 €/Liter.


Wissenswertes:


In Costa Rica gibt es auch ein Pfandsystem. Dieses gilt aber nur für Glasflaschen und diese kann man nur da abgeben, wo man sie erworben hat und nur mit dem Kassenbon. Selbst dann gibt es keine Garantie sie zu 100 % abzugeben, falls man kein Spanisch spricht.


Wir würden empfehlen, einfach alles, außer Glasflaschen zu kaufen.


Gefahrene Kilometer:


Verhältnismäßig sind wir sehr wenige Kilometer gefahren und können uns auch nicht erinnern, dass wir jemals in drei Wochen so wenig gefahren sind (wenn wir selber fahren konnten).


Insgesamt: 2.695

Davon Jule: 75


Fazit:


Wer die Berichte gelesen hat, wird wissen was kommt. Es war ein traumhafter schöner Urlaub und dazu sehr erholsam.


Costa Rica ist ein traumhaftes Land. Wir haben viele Tiere und Wasserfälle gesehen. Sind dazu einiges gewandert und hatten so ein Glück mit dem Wetter - Danke Petrus -. Wenn es man geregnet hat, dann waren wir im Auto oder haben noch geschlafen. Außer zu unserer Schnorchel Tour (hinweg) wurden wir richtig nass, aber dort hatten wir zum Glück schon Badesachen an und die Technik war sicher verstaut.


Dazu waren die Einheimischen immer sehr freundlich, lieb und hilfsbereit.


Für uns eine absolute Empfehlung, doch sollte man nicht vergessen, dass man viel laufen muss und dazu viel Bergauf.

Nach zwei Wochen wieder in der Heimat wurde ich oft gefragt, ob es denn nur der schönste war.


Dies kann ich nicht beantworten. Kein Land gleicht dem anderen. Ich kann nur so viel sagen, wer die Lust und Möglichkeit hat, dieses Land sich anzugucken sollte dies auch unbedingt machen. Man wird nicht enttäuscht und kommt mit so vielen und tollen Erinnerungen nach Hause.


Würde ich Costa Rica noch mal Besuchen? Ein klares Ja.


Wir haben uns in dieses Land verliebt, doch leider ist die Welt zu Groß und hat noch so viel zu bieten, sodass ein Widersehen warten muss.


Ich hoffe ihr hattet viel Spaß beim Lesen/Bilder angucken und danke an denjenigen, die mir immer wieder auf meine Berichte antworten. Das motiviert mich sehr.


Bis zum nächsten Urlaub (März 2026)






 
 
 

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