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Tag 14 - Train Street

  • Autorenbild: Tobi
    Tobi
  • vor 2 Tagen
  • 3 Min. Lesezeit

Sonntag, der 22. März 2026

Guten Morgen Halong Bucht.


Mit so einem gigantischen Blick könnten wir jeden Tag wach werden.




Auch wenn das Wetter sehr zugezogen ist, bleibt die Aussicht einfach wunderschön.


Das Schiff fährt schon und eigentlich gibt es gleich ein leichtes Frühstück. Doch noch haben wir keinen großen Hunger und entschließen, dass wir erst nachher beim Brunch essen werden.


So können wir uns noch gemütlich fertig machen, bevor die letzte Tour auf unserer Fahrt los geht.

Mit dem Beiboot fahren wir zu dem Steg, wo die Ruderboote zu den zwei Höhlen gleiten werden.


Angezogen mit dicken Schwimmwesten kann es schon los gehen.



Leider ist die dunkle Höhle aus Sicherheitsgründen gesperrt und so fahren wir nur an den malerisch und nicht echt wirkenden Kalksteinbergen vorbei und fahren durch die "helle Höhle", was eher ein Tunnel ist.


Wir können uns nicht satt sehen und es herrscht für paar Momente eine tolle Ruhe, die diesen Ort so mystisch wirken lässt. Bis zwei Gruppen Asiaten denken, sie müssen ganz laut und falsch singen.



Das war eine wirklich geniale Tour.

Danach geht es wieder zurück zum Schiff. Dort duschen wir noch einmal und müssen dann leider auschecken und zum Brunch.


Dort bekommen wir wieder einen super Platz und haben eine riesen Auswahl an Essen, welches diesmal alles sehr gut schmeckt.



Die letzten Minuten verbringen wir auf dem Sonnendeck und saugen noch alles auf was geht. So ein toller Ort, eine Nacht könnten wir hier noch bleiben.



Danach geht es mit dem Beiboot zurück zum Pier.


Es hat zum Glück nicht geregnet und die Sonne kam auch immer wieder zum Vorschein und besonders, wenn die Sonne auf die Berge scheint, ist es ein wahrer Traum.


Aber auch so können wir diese Tour mit einer Übernachtung nur empfehlen und würden die sogar noch einmal machen.

Am Pier müssen wir jetzt noch 30 Minuten auf unseren Bus warten. Um sich hier zu beschäftigen, gibt es genau drei kleine Läden, die alle das Selbe anbieten und da sie wissen, dass man nicht großartig woanders hinlaufen kann, sind die Preise um das doppelte teurer als in Hanoi.


Unser Bus kommt pünktlich und wir haben noch die Qual der Wahl wo wir sitzen.


Wir nehmen den Zweierplatz ganz vorne. Wieder sind die Sitze super bequem und mit Massagefunktion ausgestattet.


Die Fahrt zieht sich ein bisschen, bringt uns aber gut zum Hotel.


Dort werden wir gleich gefragt, wie uns die Tour gefallen hat und ich frage sofort danach, ob wir morgen später auschecken können.


Wir dürfen bis 16 Uhr unsere Zimmer behalten. Sehr gut.

Auf der Fahrt sahen wir, wie ganz viele Menschen an einem Brotstand anstehen. Ob der auch drei Michelin Auszeichnungen hat?



Hat er nicht und er sieht wie jeder andere Stand aus. Ich glaube Touristen stellen sich einfach nur gerne an.

Unser nächstes Ziel ist die Train Street. Am Wochenende fahren um einiges mehr an Zügen hier vorbei als in der Woche.


Auf dem Weg herrscht ein lautes Gewusel und wir wollen wieder unsere Ruhe von der Bucht zurück haben.


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An der Train Street ist schon alles voll mit Menschen, doch können wir uns am perfekten Punkt noch einen Tisch mit zwei Stühlen ergattern. Die unfreundliche Kellnerin gibt uns gleich zu verstehen, dass wir jeder was bestellen müssen, sonst können wir gleich wieder Weg.


Hatten wir auch so vor und als wir unsere Getränke bekamen, kam auch schon der Zug. Na das haben wir ja wieder super abgepasst.


Er fährt sehr langsam durch die Gasse und blendet einem mit seinen Scheinwerfern. Alles vibriert, Gläser, Tische und jeden vorbeifahrenden Centimeter spürt man unter den Füßen. Ein super Erlebnis, welches wir jetzt auch das erste Mal live miterleben durften.




Natürlich wollen wir dieses Schauspiel noch einmal von oben sehen und da sich die Plätze nach dem Zug gerade super leeren, nehmen wir den besten Platz und brauchen nur 5 Minuten warten, bis der nächste Zug kommt.



Von oben sieht es noch cooler aus.

Jetzt wird es aber mal wieder Zeit für eine Massage.


Jule will nicht und lässt sich in dieser Zeit ihre Nägel machen.


Beides tat uns sehr gut und mit neuer Kraft wollen wir uns den Nachmarkt angucken.


Und was sollen wir sagen, nach 3 Minuten verlassen wir ihn wieder. Es ist voll mit Menschen und kein Platz zum treten. Dazu ist am jedem Stand das gleiche Angebot.


So schlendern wir zurück zum Hotel, naschen noch ein paar Köstlichkeiten und lassen die ganze Tour noch ein mal Revue passieren.



Morgen haben wir noch viele Stunden in Hanoi, bevor es dann nach China geht.






 
 
 

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