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Tag 2, Tempel, Märkte und Essen

  • Autorenbild: Tobi
    Tobi
  • vor 2 Tagen
  • 5 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 4 Stunden

Dienstag, der 10. März 2026

Wie konnte ich nur ein Jahrzehnt warten, bis ich Jule diese tolle Stadt zeigen darf?


Ich bin kurz nach 6 Uhr schon wach und freue mich schon auf den Tag, doch habe ich auch gestern Jule versprochen, dass sie ausschlafen darf.


Bis um 8 Uhr schläft sie auch und wir können danach zum Frühstücksbuffet.


Was uns dort erwarten sollte, übertrifft alle Erwartungen und ist das beste Buffet, welches wir je erlebt haben.


Was für eine Auswahl von internationalen und nationalen Gerichten.

Dazu noch eine Nudelbar und eine Eierstation. Bei Beiden kann man sich aussuchen, wie man was haben möchte.


Da die Auswahl einfach zu groß ist, probieren wir von fast allen ein bisschen und teilen. Geschmacklich ist alles extrem gut und wir können nicht aufhören zu essen.



Da fehlen einem wirklich die Worte und Kugelrund gehen wir zurück in unser Zimmer. Dieses wird schon sauber gemacht, nachdem sie erfahren haben, dass wir gerade beim Frühstück sind.

Wir bestellen ein Grab und fahren zum Wat Paknam Phasi Charoen.


Der Eintritt ist kostenlos und wir können den schönen Weg bis zum Hauptziel entlang laufen.


Dann steht man vor dem riesen Buddha und kann direkt hinter ihm in einen Tempel gelangen.



Das war ein schöner, kurzer erster Stopp.


Nun wollen wir mit der Metro zu unserem neuen Ziel fahren. Hier haben wir die Hoffnung, den Buddha von oben zu sehen (die Drohne habe ich heute nicht dabei).


Wir erwerben eine Karte für zwei Stationen. Ein Tagesticket gibt es bei der MRT leider nicht.


Eine Station weiter können wir aussteigen und haben einen super Ausblick auf Bangkok und den Buddha/Tempel. Von hier sieht er noch mächtiger aus.



Danach geht es eine Station weiter.



Nach einem kleinen Fußmarsch erreichen wir Wat Arun.


Dieser kostet 200 Baht/Person Eintritt.


Schon beim Betreten der Anlage ist man sofort fasziniert von der Baukunst.


Wir laufen den großen Tempel hinauf und finden die Statuen in den Mauern genial.


Von den Besuchern hält es sich auch noch in Grenzen, doch kann man außerhalb der Anlage sich Kostüme (die sehen richtig gut aus) ausleihen und einen Fotografen mieten.


Gefühlt 75 % nehmen dieses Angebot in Anspruch und so wirkt es auch sehr voll, da die überall stehen bleiben und affige Posen machen.



Immerhin diese Lady hat es in meinen weltbekannten Blog geschafft.


Die Tempelanlage ist auf jeden Fall einen Besuch wert.



Nach zwei Tempeln und Bahn fahren bekomme ich ein leichtes Hungergefühl.


Zum Glück ist der Wang Lang Market nicht weit entfernt.


Nach einem 20minütigen Spaziergang erreichen wir die ersten Gassen, die vollgestopft mit Streedfootständen sind. Ich freue mich.


Aber Jule braucht erst einmal was kaltes zum Trinken. Das sollte hier doch auch kein Problem sein.




Links Wassermelonen Slushi ohne Eis und rechts Erdbeeren Smoothie
Links Wassermelonen Slushi ohne Eis und rechts Erdbeeren Smoothie

Beide schmecken super und sind sehr erfrischend. Das haben wir wirklich gebraucht, bevor wir uns den doch sehr großen Markt angucken.


Hier ist die Mischung zwischen Essen, Klamotten und anderen Zeug sehr gut, auch wenn - zum Glück - das Essen mehr vertreten ist.


Alle drei Schritte riecht es anders und so lecker, dass man sich fast gar nicht entscheiden kann.



Ein Paradies für Foodies.


Wir ordern nach ein paar Minuten die ersten Snacks.



Vor dem Urlaub habe ich Jule versprochen, dass wir diesmal Zeit haben auf den Märkten und sie sich gerne Klamotten und Schuhe angucken/kaufen darf.


Zum Glück gibt es hier mehr Essen anstatt Anziehsachen, dass es sich das erste Mal in Waage hält, wer mehr an Ständen stehen bleibt.




Auf diesen Schock brauche ich eine Nudelsuppe. Jule guckt mich nur schräg an und fragt, seit wann ich so viel Essen kann und das auch noch bei angenehmen 34°C?


Gute Frage, es schmeckt halt alles so genial und es sind keine riesen Portionen. Dazu ist es natürlich auch noch leichtes Essen.




Ein perfekter Abschluss für diesen tollen Markt, den wir auch nur wärmstens empfehlen können.

Nun haben wir noch eine Tempelanlage auf den Programm. Wat Pho um genau zu sein. Diese hatte ich vor 10 Jahren schon besucht, aber möchte Jule es auch zeigen.


Wir nehmen ein Grab dahin und sind schnell dort. Für 300 Baht/Person dürfen wir die Anlage betreten.


Sie ist wieder sehr Facettenreich und wir finden es wieder sehr schön.


Das Highlight ist natürlich der große, liegende Buddha. Hier ist es am vollsten, aber es ist noch überschaubar.


Ich gebe Jule noch den Hinweis, wovon man die beste Sicht auf den ganzen Buddha hat, aber sie glaubt mir nicht und bleibt deswegen dort stehen, wo die meisten Menschen stehen bleiben.



Als wir hierher fuhren, sah Jule noch den Blumenmarkt. Da er um die Ecke ist, wollen wir ihn auch noch begutachten.


Wir nehmen uns diesmal ein Taxi. Schnell verhandeln wir einen Preis und fahren los.


Jetzt weiß ich auch wieder, warum ich Grab mehr mag. Sie quatschen keinen voll.


Angekommen sehen wir unzählige Geschäfte mit den unterschiedlichsten Blumen. Die Farben und sie duften wieder genial. Die Preise sind für uns auch sehr preiswert.


Doch sind hier nicht nur Blumen, sondern auch viel Obst und Gemüse zum Verkauf.


LKW Ladungen kommen immer wieder an und es wird alles ohne technische Hilfe ausgeladen. Die Chilischoten werden per Hand auseinander gezupft und die Blumenkränze werden mit einer detaillierten Ruhe vorbereitet.


Auch dieser Markt kann sich sehen lassen, auch wenn die Auswahl an Streetfood nicht so groß ist, wie gewohnt auf Märkten. Doch finden wir hier natürlich auch noch was zu naschen.



Nach diesem Ereignisreichen Tag, fahren wir zurück zum Hotel und werden am Pool einen Lüpfen.


Wir ordern Cocktails, wir haben ja schließlich noch Guthaben von der Amex. Die können wir ja nicht verschenken.



Die Gläser wissen zu gefallen und Jule meinte, einer der Beiden hat große Ähnlichkeit mit mir vom Gesichtsausdruck. Ich weiß nicht welchen sie meint, ihr?


Welcher ist mir ähnlich?

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Erholt laufen wir wieder zum Nana Plaza und dürfen den Ort heute auch betreten.


Ein Club nach dem Anderen reihen sich hier mit leicht bekleideten Frauen an.


In einem trinken wir noch ein Kaltgetränk und gucken uns die Künstlerische Tanzeinlagen der Frauen an. Sie werden alle 15 Minuten ausgetauscht, damit sie sich ausruhen können und die Fragen der (hauptsächlich) alten, alleine sitzenden Männer zu beantworten.


Nach so viel Künstlerischere Einlagen, bekommen wir Hunger und fahren noch zum Jodd Fairs Ratchada Night Market.


Nana Plaza füllt sich immer mehr mit Männern und die Clubs sind mittlerweile alle sehr gut gefüllt. Da haben die Künstlerinnen heute aber bestimmt viele Fragen zu beantworten. Sind bestimmt viele Scouts dabei.

Der Night Markt ist sehr schön angerichtet und es gibt hier wieder sehr viel Auswahl.


Zuerst schreien schon verschiedene Spieße uns an. Besonders der Spieß mit den Pilzen war der Wahnsinn.



Die Insekten dürfen diesmal auch nicht fehlen:



Sie sehen immer schmackhafter aus, aber wir entscheiden uns, wenn es dies auch in Vietnam gibt, dann probieren wir auf jeden Fall.


Ansonsten gibt es wieder die unterschiedlichsten Stände und es sieht wieder überall toll aus.



Zum Abschluss des Tages gibt es für mich noch Spieße und für Jule eine riesen Nudelsuppe.


Alles schmeckt natürlich wieder himmlisch.



Kurz nach 1 Uhr fallen wir K.o ins Bett. Ein wundervoller Tag geht nun zu Ende.




 
 
 

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