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Tag 3 - Letzter Tag Bangkok

  • Autorenbild: Tobi
    Tobi
  • vor 1 Tag
  • 4 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 58 Minuten

Mittwoch, der 11. März 2026

Nach so einem langen und ereignisreichen Tag wie gestern, steht ausschlafen an. Bis kurz nach 8 Uhr schlafen wir und auch wenn wir noch gut gesättigt sind, freuen wir uns jetzt schon auf das Frühstücksbuffet.


Dieses hat heute zu 50 % neue Gerichte und es sieht wie gestern einfach nur traumhaft aus.


Gestärkt bestellen wir uns ein Grab und fahren die 35 Kilometer zum Erawan Museum.


Es sind heute 37°C im Schatten, doch kommt es einem nicht so schlimm vor. Die Luftfeuchtigkeit ist super und es herrscht ein angenehmer Wind.


Schon bei dem Betreten des Parkes, sieht man das imposante Highlight. Der dreiköpfige Elefant.



Das tolle ist, man kann bis in den Bauch von dem Elefanten hineinlaufen.


Der Eingangsbereich ist wieder wunderschön und an jeder Wand, sieht man andere Figuren. Selbst die Halterung für den Treppenlauf sind Elefanten.


Die zwei Treppen sind Drachen und überall sind tolle Buddhas.



In einem Bein vom Elefanten geht es über eine Wendeltreppe in den Bauch. Dort ist ein Schrein aufgebaut und nebenan, weitere heilige Buddhas.



So sieht es also im Bauch eines Elefanten aus, für diejenigen, die es schon immer wissen wollten.

Danach laufen wir im Park entlang. Er ist sehr schön angerichtet und überall stehen Elefanten, verschiedene Steinfiguren und Schreine, wo man Räucherstäbchen anmachen kann.


Ein sehr schöner Park und ein guter Anfang für den Tag.


Wir bestellen uns wieder ein Grab und fahren paar Kilometer zum Samrong New Markt.


Es riecht schon super nach Essen und ein kalt Getränk Stand schreit auch schon nach uns.


Wir bestellen uns einen Litschi Tee und einen Litschi Smoothie.


Beides schmeckt fantastisch.



Leider besteht der Rest der Halle ausschließlich nur aus ganz schlechten Fälschungen von Anziehsachen.


Mit Glück nehmen wir den Ausgang, von wo man aus den Lamcharoen Markt sieht. Eine Straße überqueren und man ist dort.


Das ist der beste Markt den wir bis jetzt gesehen haben.


Hier gibt es einfach alles.


Frisches Obst und Gemüse, Fleisch in jeder Form, Anziehsachen in guter Qualität, Garküchen ohne Ende und das ganz großes Kino waren die Fischstände. Ich esse zwar keinen Fisch, aber das war einfach nur der Wahnsinn. Hier kann man einfach nur Bilder sprechen lassen.


Leider gibt es bei den Bildern keinen Geruch dazu. Es sieht vielleicht so aus, dass es stinken könnte, aber nein, es riecht einfach nur gut.



Doch auch hier werden die Grenzen überschritten. Mein Toleranzbereich ist in Sachen essen sehr sehr hoch, aber eine Sache ging einfach zu weit.


Die armen Schildkröten
Die armen Schildkröten
Die Kröten haben noch gelebt und das Netz war sehr klein.
Die Kröten haben noch gelebt und das Netz war sehr klein.

Wenn man die Schildkröten mal weglässt, war es einfach nur genial und wir waren dazu die einzigen Europäer dort. Einheimischer geht es halt nicht.


Mit dieser Begeisterung wollen wir unseren letzten Tempel in Bangkok angucken.


Den Sri Maha Mariamman Tempel.


Nach 20 Minuten fahrt erreichen wir ihn. Er sieht von außen schon super aus und ist sehr bunt. So habe ich mir die Tempel in Indien eigentlich vorgestellt.


Wie auch in Indien, sind Fotos und Videos im Tempel verboten und man muss eine Coronamaske tragen.



Wir laufen noch die Parallelstraße entlang. Hier wird aber gerade alles vorbereitet und so ist noch nicht viel los.


Ein netter Zeitvertreib, aber kein unbedingtes Muss.



Bei 7Eleven decken wir uns noch mit Wasser ein und wollen dann nach China Town.


Wir wollen eigentlich einmal mit einem Tuk Tuk rum fahren, aber um zu verhandeln, gucke ich erst einmal, wie teuer Grab ist.


Grab sagt 72 Baht. Also bezahlen wir für ein Tuk Tuk auch nicht mehr.


Ich sage dem Fahrer unser Ziel und ihr erster Preis ist 400. Ich lache und gehe weg und höre nur noch 350, okay, 300, okay, 200.


Letztes Angebot 150. Ich zeige ihnen die Grab APP. Sie schnaufen nur und bieten noch 100.


Tja, kein Wunder, dass keiner mehr mit den Dingern hier fährt. Schon dieses Verhandeln.


Mit einem Grab fahren wir nach Chinatown und sind auf der Hauptstraße gleich fasziniert.



Hier herrscht ein richtig schönes Chaos und es wird jetzt alles für das Streetfood vorbereitet.



Am Anfang laufen wir in den Geschäften rein. Hier gibt es super Tee und dazu noch sehr preiswert. Ich überlege ob wir ihn hier gleich kaufen, aber Vietnam soll auch super Tee haben und vor dem Urlaub meinte ich, dass ich dort mich mit Tee eindecken möchte. Also bleiben wir auch dabei und stöbern so noch ein bisschen.


Sogar getrocknete Seepferdchen sehen wir. Sie werden in China als Medizin benutzt.


Die Stinkefrucht, die wir vorhin Frisch gesehen haben, gibt es auch getrocknet
Die Stinkefrucht, die wir vorhin Frisch gesehen haben, gibt es auch getrocknet
Da sind die Seepferdchen
Da sind die Seepferdchen

Nun laufen wir aber an den ganzen Garküchen entlang. Was sollen wir auch hier holen, wenn wir doch in zwei Wochen selbst in China sind? Wenn es die Artikel dort nicht gibt, dann gibt es auch keinen Grund sie zu holen.




An einem Stand probiere ich Ingwersuppe.


Der Geruch war so genial
Der Geruch war so genial
Ginkgo Ginger nehme ich
Ginkgo Ginger nehme ich
Lecker und sau heiß. Doch leider zu Ingwerscharf irgendwann. Selbst zu zweit haben wir es nicht geschafft.
Lecker und sau heiß. Doch leider zu Ingwerscharf irgendwann. Selbst zu zweit haben wir es nicht geschafft.


Jetzt ist unser Körper mit Ingwer gereinigt worden und wir können weiter probieren.


Wir probieren noch ein paar Hähnchen und Schweine Spieße. Sie schmecken gut.


Freude ist da
Freude ist da
Hmmmm
Hmmmm
Naja, hab schon besseres gegessen
Naja, hab schon besseres gegessen
Hauptsache Jule schmeckt es
Hauptsache Jule schmeckt es

Wir laufen hier noch ewig durch die Gassen und müssen leider fest stellen, dass wir nicht überall probieren können. Es ist einfach zu viel.


Ganz zum Schluss probieren wir noch Bällchen mit verschiedenen Füllungen. Sie sind sehr lecker, doch irgendwann doch zu trocken.


Drei hätten gereicht.



Das war der Abschluss für Chinatown und hoffen, dass Peking doppelt so Toll ist und sind jetzt noch mehr auf Peking gespannt.

Wir machen uns auf dem Weg zum Hotel. Morgen müssen wir ja sehr früh raus und das heißt, alle Sachen wieder ordentlich verpacken bzw. unsere Mitbringsel gut verstauen und noch wichtiger, das restliche Guthaben weg lüpfen. Diesmal aber am Whirlpool.



Wunderschöne Tage in Bangkok gehen nun zu Ende und es war goldrichtig, dass wir hier doch noch einen kurzen Abstecher gemacht haben.


Bangkok geht immer!





 
 
 

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